Die besten Angebote und Neukundenaktionen 2025
Ein Depotwechsel lohnt sich gleich mehrfach: Sie profitieren von günstigeren Konditionen, moderneren Handelsplattformen und attraktiven Wechselprämien. Viele Online-Broker belohnen Neukunden mit Barprämien, kostenlosen Trades oder besonderen Zinskonditionen.
Wir haben die aktuellen Angebote der führenden deutschen Broker für Sie verglichen. Ob maxblue mit bis zu 500 Euro Wechselprämie, die Targobank mit gestaffelten Prämien oder die Consorsbank mit 200 Euro Bonus – hier finden Sie alle wichtigen Informationen auf einen Blick.
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Ein Depotwechsel ist einfacher als gedacht und wird vom neuen Broker komplett für Sie übernommen. In wenigen Schritten sind Ihre Wertpapiere übertragen:
Eröffnen Sie zunächst ein Depot bei Ihrem Wunsch-Broker. Die Depoteröffnung erfolgt in der Regel komplett online und dauert nur wenige Minuten. Die Legitimation können Sie bequem per VideoIdent durchführen.
Füllen Sie das Formular für den Depotübertrag aus, das Ihr neuer Broker bereitstellt. Sie können einzelne Wertpapiere oder Ihr gesamtes Depot übertragen lassen. Der neue Broker kümmert sich um alle weiteren Schritte.
Die Übertragung Ihrer Wertpapiere dauert in der Regel 2-4 Wochen. Bei ausländischen Lagerstellen kann es etwas länger dauern. Während des Übertrags haben Sie keinen Zugriff auf die Wertpapiere.
Nach erfolgreicher Einbuchung der Wertpapiere können Sie die Prämie beantragen. Bei den meisten Brokern erfolgt dies automatisch oder über ein einfaches Online-Formular. Die Auszahlung erfolgt dann meist innerhalb weniger Wochen.
Jeder Broker hat unterschiedliche Bedingungen für die Wechselprämie. Achten Sie auf:
Eine hohe Wechselprämie allein macht noch keinen guten Broker aus. Vergleichen Sie auch:
Während des Depotübertrags können Sie nicht über Ihre Wertpapiere verfügen. Planen Sie den Wechsel daher nicht in turbulenten Marktphasen. Bei volatilen Märkten sollten Sie abwarten, bis sich die Lage beruhigt hat.
Beim Depotübertrag innerhalb Deutschlands werden keine Steuern fällig. Anders kann es bei Überträgen aus dem Ausland aussehen. Lassen Sie sich im Zweifel steuerlich beraten. Wichtig: Verlustverrechnungstöpfe werden beim Depotübertrag nicht automatisch mitübertragen.
Nein, seit 2004 ist gesetzlich geregelt, dass Banken für einen Depotübertrag innerhalb Deutschlands keine Gebühren verlangen dürfen. Lediglich bei ausländischen Lagerstellen können zusätzliche Kosten entstehen.
In der Regel dauert ein Depotübertrag 2-4 Wochen. Bei ausländischen Brokern oder exotischen Wertpapieren kann es auch 6-8 Wochen dauern. Die BaFin hat festgelegt, dass Überträge "unverzüglich", also maximal innerhalb von 3 Wochen, erfolgen sollten.
Nein, während des Depotübertrags haben Sie keinen Zugriff auf die zu übertragenden Wertpapiere. Sie können weder kaufen noch verkaufen. Planen Sie den Übertrag daher in ruhigen Marktphasen.
Nein, eine Kündigung ist nicht zwingend erforderlich. Sie können mehrere Depots parallel führen. Viele Broker bieten jedoch an, das alte Depot automatisch zu kündigen, wenn Sie alle Wertpapiere übertragen.
Verlustverrechnungstöpfe werden beim Depotübertrag nicht automatisch übertragen. Sie müssen diese separat bei Ihrer alten Bank anfordern und dem neuen Broker mitteilen. Dies ist wichtig für Ihre Steuererklärung.
In der Regel können alle gängigen Wertpapiere wie Aktien, ETFs, Fonds und Anleihen übertragen werden. Bei exotischen Produkten oder bestimmten Derivaten kann es Einschränkungen geben. Erkundigen Sie sich vorab bei Ihrem neuen Broker.
Ein Depotwechsel kann sich aus mehreren Gründen lohnen: Sie profitieren von attraktiven Wechselprämien, günstigeren Ordergebühren und oft auch von moderneren Handelsplattformen. Die Prämien reichen von 50 Euro bis zu 5.000 Euro, je nach Broker und übertragenem Depotvolumen.
Besonders attraktiv sind die Angebote von maxblue (bis 500€), der Targobank (bis 5.000€) und der Consorsbank (200€). Aber auch die Neo-Broker wie justTRADE, Joe Broker und finanzen.net Zero bieten interessante Konditionen für Einsteiger und preisbewusste Anleger.
Wichtig ist, dass Sie nicht nur auf die Wechselprämie schauen, sondern auch die laufenden Kosten und das Leistungsangebot vergleichen. Ein Broker mit etwas niedrigerer Prämie, aber dauerhaft günstigeren Ordergebühren kann langfristig die bessere Wahl sein.